Von der Raumstadt zum Traumstart.

Inspiriert vom Raumstadtkonzept des österreichisch-amerikanischen Architekten und Bühnenbildners Friedrich Kiesler hat das Kolleg für Materialität und Gestaltung unter der Führung von Architekt DI Robert Wolf die Ausstellung der Schülerarbeiten konzipiert und in mühevoller, tagelanger Arbeit eigenhändig aufgebaut. BRAVO ! ! !

Raumstadt

 

So offen und verschieden, wie die einzelnen Projekte, wurde auch die Ausstellung konzipiert: die Besucher können sich frei auf Entdeckungsreise begeben und werden erstaunt sein, über die Vielfalt und Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler. Von sehr poetischen, geradezu künstlerischen Interpretationen des Ausstellungsmottos bis hin zu technischen Projekten spannt sich der Bogen der Arbeiten.

ABTEILUNGEN:
BAUTECHNIK | ELEKTRONIK | ELEKTROTECHNIK | FAHRZEUGTECHNIK
HOLZTECHNIK | MECHATRONIK | WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN

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Ein Algenreaktor als Publikumsmagnet

Die beiden Schüler David Staudinger und Mathias Pichler (Abteilung Mechatronik) haben ein spartenübergreifendes Laborprojekt entwickelt, wo Umwelttechnik und nachhaltiges Wirtschaften eine ebenso bedeutende Rolle spielen, wie Chemie, Elektronik und Steuerungsmathematik.

Fotos: Elias Baumhackl & Moriz Urbanek

 

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ARGE Aktionismus + Tanztheater

Mit diesem Projekt ist eine Abteilungs-, Raum- und Genregrenzen überschreitende Arbeit gelungen. Angelegt im öffentlichen Raum und von den Werkstätten über die Bewegung bis hin zur Persönlichkeitsbildung direkt in den Unterricht eingebunden – das ist die eierlegende Wollmilchsau auf ihrem Weg „Von Süden nach Morgen“!

Tatort Fußgängerzone.

 

 

Wir schreiben Donnerstag, den 9. April 2015. Es beginnt alles ganz harmlos mit dem aufstellen einer Bühne im öffentlichen Raum. Doch dann kommen die Aktionisten der HTL Mödling, rollen Fließmatten aus, legen Spannrahmen auf und tanzen farbige Spuren auf die Leinwände. Die Passanten können sich dem Schauspiel nicht entziehen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind hellauf begeistert!

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Abteilung Innenarchitektur: Kolleg für Materialität und Gestaltung

Mit dem Ziel der „Sichtbarmachung“ hat sich diese Klasse drei Tage lang auf den Weg gemacht und den Wiener Neustädter Kanal inspiziert.

Mit allen Sinnen unterwegs.

 

 

Eine ganze Reihe von Einzelarbeiten hat sich diese Klasse vorgenommen und ist mit ihrem unglaublichen kreativen Output gerade dabei den Rahmen dieses Projekts zu sprengen. Jetzt besteht die Kunst hauptsächlich darin, den überbordenden Fluss der Ideen soweit zu kanalisieren, dass wir alles in den Räumlichkeiten des Festsaals unterbringen, was hier – fast wie ein kleines Hochwasser – auf uns zu kommt.

Ausstellungsgestaltung

Das Kolleg für Materialität und Gestaltung arbeitet an der Präsentation der eingereichten Projekte. Wie wird die Ausstellung aussehen? Vielleicht Kiesler Reloaded, 90 Jahre nach Exposition Internationale des Arts Décoratifs et Industriels Modernes in Paris? Wir werden sehen. Jedenfalls gilt: schauen Sie sich das an (unsere Ausstellung UND die Arbeiten von Friedrich Kiesler). Please like &... mehr lesen

Kanal sichtbar machen – Brücken am Weg

Brücken am Weg – Innehalten Früher wurden die Brücken als Arbeitswege genutzt (von Menschen und Pferden) Wie werden sie heute genutzt? – Sind sie nur Orte der Bewegung. Was sehe ich, wenn ich innehalte? Kann ich auf der Brücke auch verweilen. Innehalten. Ins Wasser schauen. Angeln? Stillstehen als Contrapunkt zur Bewegung. Ich stehe auf der Brücke und halte fotographisch fest, was mir der Blick bietet.   Please like &... mehr lesen

Kanal sichtbar machen – Film

Wie kann man wissen, was passiert ist, wenn man selbst nicht dort war? Ein Film – Die Möglichkeit für alle doch dabei gewesen zu sein Die Kamera verfolgt die Teilnehmer der Kanalbegehung alle drei Tage lang. Dramen, Begegnungen und Überraschungen werden aufgezeichnet und dokumentiert. Schmerzende Füße verarztet. Müll gesammelt. Blumen gepflückt. Ballons verfolgt. Und dafür muss man nicht einmal seine Couch verlassen.   Please like &... mehr lesen

Strollology – Wiener Neustädter Kanal

http://www.morgen.or.at/wp/wp-content/uploads/2015/03/Strollology_1080p.mp4 Wir werden im Rahmen des >Viertelfestivals NÖ – Industrieviertel< auf den Spuren des Wiener Neustädter Kanals von Wiener Neustadt nach Wien marschieren und im Zuge der Begehung verschiedene Projekte durchführen und dokumentieren. Die Präsentation wird dann im Rahmen einer Ausstellung im Festsaal der HTL-Mödling stattfinden. Please like &... mehr lesen

Die Welt anders wahrnehmen – Spaziergangswissenschaft

Literaturtipp: Der gerade wiederentdeckte Schweizer Soziologe Lucius Burckhardt (Sonderausstellung im Schweizer Pavillon auf der Bienale in Venedig 2014) gilt als Erfinder der Spaziergangswissenschaft, in der es um neue Zugänge zu ländlichem und urbanem Raum und daraus abgeleiteten neuen Planung- und Gestaltungsansätzen geht.   Nähere Infos: wikipedia, Martin Schmitz Verlag     Please like &... mehr lesen

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Abteilung Wirtschaftsingenieurwesen: Hier laufen die Fäden zusammen

Mit großem Einsatz organisiert ein Schülerteam unter der Leitung von Professor DI Dr. Friedrich Lux die schulinternen Abläufe und alle projektrelevanten Events wie die Infoveranstaltung der Anrainergemeinden oder einen Hubschrauberflug über den Wiener Neustädter Kanal.

Auf zu neuen Ufern …

 

Der Wiener Neustädter Kanal stellte von jeher eine Verbindung dar. Früher als Transportweg für die Industrie, heute zwischen den Gemeinden und ihren Einwohnern. Hauptsächlich über den Radweg an seinen Ufern, aber auch durch die gemeinsame Geschichte. Was liegt also näher, als die Vernetzung mit diesen Menschen zu suchen?

Die Abteilung Wirtschaftsingenieurwesen der HTL Mödling unter der Leitung von Professor DI Dr. Friedrich Lux hat sich dieser Thematik angenommen. Äußerst erfolgreich wie man sieht!

… und hoch in die Lüfte.

 

Auch von oben werden wir uns den Wiener Neustädter Kanal vornehmen. Wegen Wind schon mehrmals verschoben, ist es morgen (16. April, 16:30 Uhr) nun doch soweit: ich fliege mit einem Hubschrauber der Firma Hubifly über den Kanal und werde ihn aus einer Höhe von 200 Metern versuchen, filmisch einzufangen.

Umsichtig, wie Wirtschaftsingenieure nun mal sind, haben sie alles bestens vorbereitet und dank der beruhigenden Worte von Herrn Hillebrand, dem Piloten, der das Ding fliegt („aus dieser Höhe können können wir auch dann noch sicher landen, wenn der Motor ausfällt) bin ich total entspannt :-) Amen.

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Die Intervention des Künstlerteams

Ideen, Fakten, Anregungen. Wir haben gesammelt, was uns bei der Konzeption des Projekts „Von Süden nach Morgen“ beschäftigt hat.

Art Meets Engineering – Part #04

Für uns Österreicher ist die bekannteste Institution, die sich der Verschmelzung von Kunst und Technik widmet, natürlich die ARS ELECTRONICA in Linz. Seit 1979 wird dort intensiv das Potential digitaler Technologien und ihrer Wirkungen auf Kunst und Gesellschaft erforscht.

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Smartphones im Unterricht

Man kann jetzt viel darüber diskutieren, ob Mobiltelefone in Schulen erlaubt oder verboten sein sollten. Man kann ihren Nutzen hinterfragen, den Niedergang der Gesprächskultur beklagen oder den Verlust der Privatsphäre thematisieren, aber Tatsache ist, dass das Handy im Leben der Jugendlichen beinahe unverzichtbar geworden ist.

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If we all pull together as a team.

Der größte Wettbewerbsvorteil, den die Menschen allen anderen Mitbewerbern hier auf der Erde voraus haben, ist nicht ihre Größe und schon gar nicht ihre Individualität. Es ist die Fähigkeit Gedanken auszutauschen, sie in Form von Schrift festzuhalten und über Generationen hinweg weiter zu geben.

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Die Zukunft hat schon begonnen.

Ein Schulprojekt ist immer auch ein Bildungsprojekt. Und Bildung ein wertvolles Gut, das unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung unserer Gesellschaft hat. Bildung ist aber kein starres, ein für allemal gültiges System, sondern unterliegt steten Veränderungen.

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TED: Kunst und Technik

In diesem wunderbaren Video bekam Bran Ferren die Möglichkeit, über seine Erfahrungen und Erlebnisse zwischen den Disziplinen Kunst und Technik zu referieren – und seine Ansicht, dass das eine ohne das andere nur schwerlich so beeindruckend wäre.

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